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MITARBEITER STORIES

Unsere Mitarbeitenden repräsentieren unser Unternehmen am besten. Erfahren Sie aus erster Hand, was sie an ihrer Arbeit bei uns besonders schätzen und welchen Herausforderungen sie in ihrem Arbeitsalltag begegnen.

Übersicht Mitarbeiterstories

  • Philipp Strässle, Leiter Finanzbuchhaltung / Accounting Manager
  • Dragan Puric, Teamleiter Prüffeld
  • Jolanda Wirz, Mitarbeiterin SMD / Rework-Löterin 
  • Peter Staub, Fachspezialist für Produktionsdatenanalyse und Prozessoptimierung 

Philipp Strässle

Leiter Finanzbuchhaltung / Accounting Manager

Gestartet hast Du als Elektroniker Azubi vor über 15 Jahren und nun bist Du seit bald 7 Jahren Fachmann für Finanz- und Rechnungswesen. Wie ist es dazu gekommen? «In der Lehre bei der Grossenbacher kommt man in jede Abteilung und lernt alle kennen. Nach der Lehre war ich im TechCenter / Test-Engineering. Dann hat ein Mitarbeiter mal zu mir gesagt, ob es nicht ein guter nächster Schritt wäre, den technischen Kaufmann zu machen. Dies habe ich dann auch gemacht und in dieser Weiterbildung hatte ich das Fach Rechnungswesen. Es fiel mir sehr leicht und ich habe gemerkt, dass es mir auch Spass macht.
Zufällig wollte zu dieser Zeit grerade eine Kollegin aus der Buchhaltung den Job wechseln. Ich schnupperte eine Woche und es hat mir gefallen und so übernahm ich ihren Job.»

Damit wir noch etwas mehr über Philipp erfahren, hat er uns ein paar Fragen zu seiner Person beantwortet und ein bisschen von seiner Reise im Unternehmen erzählt.

  • Philipp, beschreibe Dich in einem Satz!
    Ich bin ein ruhiger und gewissenhafter Mensch, deshalb auch in der Buchhaltung. Mir ist es wichtig, nett und offen zu allen zu sein und ich probiere mich immer mehr zu öffnen. In der Grossenbacher bin ich auch stark aufgetaut.

  • Wie erklärst Du Deinen Grosseltern, was du bei Grossenbacher Systeme machst?
    Rechnungen bearbeiten und Zahlungen machen. 

  • Was ist die grösste Herausforderung bei Deiner Arbeit?
    Dass ich es schaffe, dass alles wichtige pünktlich bezahlt ist. Aktuell besonders in dieser Zeit, wo alles etwas anders ist und noch Preiserhöhungen dazu kommen, kann das mal schwierig sein. Unser SAP Programm macht es angenehmer zu arbeiten, da es auch fällige Zahlungen anzeigt. Man hat einen guten Überblick, trotz der vielen Rechnungen.

  • Warum arbeitest Du gerne bei der Grossenbacher?
    Während meiner Lehre war ich ja in jeder Abteilung und habe so alle kennengelernt. Daraus sind Freundschaften entstanden, die bis heute bestehen. 
    Natürlich sind auch die Firmenevents, wie der Skitag, das Weihnachtsessen und dass es auch bei Jubiläen oder Geburtstagen ein Geschenk gibt ein Grund. Man fühlt sich halt wertgeschätzt.

  • Was ist Dein persönlicher Antrieb bei der Arbeit?
    Das gute Team, es macht Spass zum Arbeiten. Ich möchte auch, dass die Grossenbacher weiter kommt, sich weiterentwickelt und wachsen kann.

  • Wenn Grossenbacher eine Person wäre, wie würdest Du sie Deinen Freunden als Arbeitgeber beschreiben?
    Jemand, der viel Fachwissen hat. Eine offene und freundliche Person, die auf deine Anliegen eingeht und versucht die beste Lösung zu finden.

  • Work-Life-Balance: Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
    Ich freue mich auf den Frühling, da ich gerne Sachen im Garten mache. Ich koche und backe gern und bin ein kleiner Dekofreak. An Weihnachten bin ich schon fast berühmt für meine Guetzli.

Dragan Puric

Teamleiter Prüffeld

Dragan, Du arbeitest nun schon seit über 30 Jahren bei der Grossenbacher Systeme AG in St. Gallen. Wie genau hat sich Dein Weg entwickelt?

1991 bin ich von Bosnien her in die Schweiz gekommen. In Bosnien hatte ich in der IT und Elektronik gearbeitet und dies auch damals – vor vielen Jahren – (lacht) gelernt. Dann bin ich zur Grossenbacher gekommen. Der Einstieg war schwer für mich, in Bosnien gibt es nicht so Bewerbungsgespräche, wie hier. Auch mit der Sprache hatte ich Mühe. Doch Grossenbacher hat mir eine Chance gegeben und ich konnte eine Lehre als Elektronikmonteur machen.

Nach der Lehre wollte ich die Welt erkunden und ging reisen, aber nicht so lange wie geplant. 6 Monate später hat mich Grossenbacher angerufen und gefragt, ob ich in der Produktion arbeiten möchte. Etwas später habe ich mich dann ins Testing und bis ins Prüffeld hochgearbeitet. Mein damaliger Chef, Herr Bucher, war super. Wir haben uns mega gut verstanden und stehen noch bis heute in Kontakt.

Aktuell bin ich Prüffeldleiter bei der Grossenbacher und das möchte ich auch bleiben. Ich fühle mich wohl im Team und in der ganzen Firma.

Damit wir noch etwas mehr über Dragan erfahren, hat er uns ein paar Fragen zu seiner Person beantwortet und ein bisschen von seiner Reise im Unternehmen erzählt.

  • Dragan, beschreibe Dich in einem Satz!
    Ich bin ein zielstrebiger, spontaner und sehr loyaler Mensch. Wenn ich was will, dann erreiche ich es auch!

  • Wie erklärst Du Deinen Grosseltern, was du bei Grossenbacher Systeme machst?
    Wir produzieren täglich Dinge, die Leute im Alltag brauchen oder einen Nutzen habe. Ich prüfe diese Sachen dann, ob sie gut sind und unseren Ansprüchen entsprechen (Qualität). 

  • Was ist die grösste Herausforderung bei Deiner Arbeit?
    Es ist manchmal schwierig, den abgemachten Terminen treu zu bleiben. Es kommt öfters mal kurzfristig was dazwischen, das halt dringend gemacht werden muss. Als Leiter will ich auch nicht, dass die Leute dann so gestresst sind. Zufriedenheit und Termintreue müssen irgendwie im Gleichgewicht sein. Menschen arbeiten besser und fehlerfreier, wenn sie motiviert, zufrieden und nicht gestresst sind. Aber man kann nicht immer jeden glücklich machen. Ich glaube man merkt hier schon, dass ich als Person wichtig bin und man mich braucht in der Firma – das mag ich.

  • Warum arbeitest Du gerne bei der Grossenbacher?
    Ganz klar die familiäre Atmosphäre. Ich komme gerne arbeiten, wenn ich mich wohl fühle. Das ist für mich auch der Grund da zu bleiben. Sonst Freiheiten und Flexibilität und natürlich die Nähe zu meinem Wohnort.

  • Was ist Dein persönlicher Antrieb bei der Arbeit?
    Ich arbeite gerne, sonst wäre mir langweilig zu Hause. Ich habe das gelernt und mache es wirklich gerne. Habe mich damals bewusst dafür entschieden. Elektronik hat mich schon immer fasziniert und darum macht es mir auch so viel Spass.

  • Wenn Grossenbacher eine Person wäre, wie würdest Du sie Deinen Freunden als Arbeitgeber beschreiben?
    In meiner Lehre habe ich Ernst Grossenbacher, einer der Gründer, persönlich kennengelernt. So ein toller und netter Mann. Super freundlich! Das Familiäre in der Firma ist immer noch da, aber die Zeit ändert sich halt auch und wie man so schön sagt: «früher war alles besser» - haha (lacht herzhaft)

  • Work-Life-Balance: Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
    Privat fahre ich gerne Töff, ich bin auch im Töff-Verein, aber nicht dass ihr jetzt denkt ich bin ein Rocker, neeeein. Sonst gehe ich gerne im See schwimmen und geniesse ab und zu den Sonnenuntergang da. Damit kann ich meine Energie wieder auftanken.

Jolanda Wirz

Mitarbeiterin SMD / Rework-Löterin 

Jolanda, Du arbeitet nun schon seit über 25 Jahren bei der Grossenbacher Systeme AG in St. Gallen. Wie hat sich dein Werdegang entwickelt?

Aktuell arbeite ich im SMD (surface-mounted device) als Repariererin und Löterin. Als ich bei der Grossenbacher angefangen habe, habe ich im Eprom programmiert und Barcodes gedruckt. Danach war ich Angestellte im Prüffeld und habe Typenschilder erstellt und gedruckt. Bei der Grossenbacher ist ein interner Wechsel mega einfach. Oft wird man auch gefragt, ob man selber in eine andere Abteilung wechseln will, um einen so zu fördern!

Jolanda hat uns ein paar Fragen zu ihrer Person beantwortet und ein bisschen von ihrer Reise im Unternehmen erzählt.

  • Jolanda, beschreibe Dich in einem Satz!
    Ich bin eine aufgestellte Person, welche nicht immer ruhig ist. Ich mache gerne «chli» Spass.

  • Wie erklärst Du Deinen Grosseltern, was du bei Grossenbacher Systeme machst?
    Ich arbeite in der Produktion und habe da Printplatten und kleine Bauteile. Wenn es darauf einen Fehler hat, löte ich diesen.

  • Was ist die grösste Herausforderung bei Deiner Arbeit?
    Wenn die Printplatte zu dick ist oder zu viel Leitmasse hat, kann ich nicht löten. Die Bauteile sind manchmal so klein wie Brotbrösmeli, das ist zum Löten schwierig.

  • Warum arbeitest Du gerne bei der Grossenbacher?
    Wechselmöglichkeiten in andere Abteilungen sind toll. So erlebe ich auch immer was Neues und habe nicht den gleichen Trott.

  • Was ist Dein persönlicher Antrieb bei der Arbeit?
    Die Leute sehen, wenn ich ins Geschäft komme. Der Tag ist besser, wenn man arbeiten kann, nur zuhause sein ist mir zu langweilig.

  • Wenn Grossenbacher eine Person wäre, wie würdest Du sie Deinen Freunden als Arbeitgeber beschreiben?
    Grosszügig gegenüber mir. Ich kann imme auf Hilfe zählen, wenn etwas ist.

  • Work-Life-Balance: Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
    Ich schaue gern Fernseh, lesen, wandern, Ski fahren und auch Faulenzen. 

Peter Staub

Fachspezialist für Produktionsdatenanalyse und Prozessoptimierung

Gestartet habe ich 1987 mit der Lehre als Elektroniker. Diese ging 4 Jahre und ich konnte viele Bereiche kennenlernen. Nach der Ausbildung war ich im Bereich Service und Produktion tätigt und habe noch eine Zusatz-Ausbildung als techn. Sachbearbeiter gemacht. Als ich 22 Jahre alt war, wechselte ich zu Felix Niederer in den Verkaufsinnendienst.

Mit 25 Jahren hat es mich dann in die Selbstständigkeit gezogen. Ich habe mein Pensum bei Grossenbacher auf 50% reduziert und nebenbei einen Kunst und Antiquitätenhandel in St. Gallen geführt. Bei der Grossenbacher war ich zu dieser Zeit Springer für Produktion und Service. Dabei habe ich Dinge repariert und war zusätzlich in der Entwicklung von neuen Produkten involviert.

Nach knapp 10 Jahren hat mich die Grossenbacher wieder angefragt, ob ich nicht die Teamleiterstelle im Bereich C&D übernehmen möchte. Dies habe ich angenommen und meine Selbstständigkeit hinter mir gelassen. Vor rund 4 Jahren hat die Implementierung des SAPs angefangen, aufgrund meines Wissens und der Produktionserfahrung, bin ich seither stark in dieses Projekt involviert.

Damit wir noch etwas mehr über Peter erfahren, hat er uns ein paar Fragen zu seiner Person beantwortet und ein bisschen aus von seiner Reise im Unternehmen erzählt.

  • Peter, beschreibe Dich in einem Satz!
    Ich bin ein zuverlässiger Mensch, der sehr ehrlich und offen ist. Auf diese Eigenschaften lege ich auch in einer geschäftlichen Beziehung viel wert.

  • Wie erklärst Du Deinen Grosseltern, was du bei Grossenbacher Systeme machst?
    Hmm das ist eine schwere Frage, weil es so breit ist. In jedem Bereich habe ich andere Tätigkeiten. 

  • Was ist die grösste Herausforderung bei Deiner Arbeit?
    Ich nehme jede Herausforderung gerne an, weil man so stetig weiter dazu lernt. Ich denke, dass wir eine sehr gute Zusammenarbeit haben, jedoch kann manchmal die bereichsübergreifende Zusammenarbeit herausfordernd sein.

  • Warum arbeitest Du gerne bei der Grossenbacher?
    Einerseits das Arbeitsklima und Freiheiten im Berufsalltag. Aber auch die berufsbedingten Herausforderungen reizen mich. Elektronik bleibt nie stehen, es entwickelt sich stetig weiter und so wird einem nie langweilig. Das gefällt mir sehr.

  • Was ist Dein persönlicher Antrieb bei der Arbeit?
    Ganz klar die Kollegschaft im Unternehmen. Und auch meine Motivation zu arbeiten, mein Wissen weiterzugeben, neue Aufgaben zu meistern – das ist für mich ein Ansporn. Ich habe Freude daran es zu erledigen und erhalte dafür viel Akzeptant und Wertschätzung.

  • Wenn Grossenbacher eine Person wäre, wie würdest Du sie Deinen Freunden als Arbeitgeber beschreiben?
    Grossenbacher ist flexibel unterwegs. Betrachten man die Zeitspanne ist sie standhaft geblieben gegenüber dem Markt. Es gibt wenige Elektronik-Unternehmen, welche seit 1986 bestehen.

  • Work-Life-Balance: Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
    Ich bin gerne in der Natur, gehe wandern und reisen, um meine Energie wieder aufzutanken. Ansonsten bin ich gerne handwerklich unterwegs und baue für den Eigenbedarf, ob etwas Neues am Haus oder eine kleine Reparatur am Pool. Das ist so mein Ausgleich.