Woher kommen wir?

Grossenbacher Historie

2017 Einführung eines neuen ERP-Systems: Mit SAP S/4HANA wird der Grundstein für die zunehmende Prozessverkettung zwischen Grossenbacher Systeme und den anderen Unternehmen in der Amalthea Gruppe gelegt.
2016 Grossenbacher Systeme setzt gemeinsam mit der Schwesterfirma comtac eine Cloud-Entwicklung auf – der Beginn der Digitalisierungsoffensive.
2015

Digital Signage: Climate Control-Boards und smarte CPUs für Outdoor-Geräte für eine grosse deutsche Lebensmittelhandelskette.

Die SKIDATA AG wird Kunde für komplexe Gerätemontage: neben umfangreichen Baugruppen wird die neue Generation von Zutrittsgeräten „user box” gefertigt.

Entwicklung der Webpanel-Linie als innovatives Produkt, mit HTML5-Standard für responsives Design.

2014

Weiss Umwelttechnik GmbH und Vötsch Industrietechnik GmbH (Schunk Gruppe) werden Kunden für Systementwicklung und Produktion. Die Kompetenz in Steuerungs-, Mess- und Leistungselektronik überzeugt den Marktführer für industrielle Klimaschränke und führt, neben der Entwicklungszusammenarbeit, auch zu einer Innovationspartnerschaft.

Erweiterung der ISO 13485-Zertifizierung: Zertifizierung für die Entwicklung von Medizingeräten, zusätzlich zu der bereits seit 2008 bestehenden Zertifizierung gemäss der Medizinalnorm.

2013

Intensive Nutzung der verlängerten Werkbank LNT Automation CZ, die als jüngster Teil der Gruppe hilft, bei handarbeitsintensiven Prozessen die Kosten zu senken.

2012 Gemeinsam mit der Schwesterfirma comtac (damals noch Bettschen Elektronik) werden gemeinsame Entwicklungsprojekte mit anschliessender Produktion gestartet. Der Gruppengedanke „funktioniert”.
2011 Grossenbacher Systeme verlegt den Sitz der deutschen Tochter-GmbH von Hanau nach Lottstetten im Süden Baden-Württembergs. Der Standort wird auch zu einer Produktionsstätte für Endgerätemontage.
2010 Die Entwicklung der Compact-IO-Linie startet. Serienmaschinenbauer erweitern damit die Funktionalität und senken Systemkosten.
2009 Andreas Schimanski und Oliver Roth übernehmen mit Gründungsaktionär Felix Niederer das Unternehmen.
2008 Zulassung zur Geräteproduktion nach Medizinalnorm ISO 13485.
2000 Pionierleistung bei Touch-Bedienterminals durch eigens entwickeltes Infrarot-Erkennungssystem.
1999 Eigenes Visualisierungstool (Easy Page Machine – EPAM) wird in die Panels integriert. Erstmals wurde die Medizintechnik beliefert.
1994 Fünf Mitarbeiter kaufen die Abteilungen Elektronikproduktion und Display-Systeme mit einem sog. MBO (Management-Buy-Out) aus der Gruppe heraus und gründen mit etwa 50 Mitarbeitern die heutige Grossenbacher Systeme AG.
1990 Anfang der 90er-Jahre werden grosse Firmenteile an ABB und andere Grossunternehmen verkauft.
1988 Bezug des neu gebauten Firmengebäudes.
1945 Unter dem Enkel Ernst wurde Grossenbacher zum schweizweit tätigen Grossunternehmen.
1881 Johann Gottfried Grossenbacher übernimmt in St. Gallen eine physikalisch-mechanische Werkstätte.

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